Filter
16 Produkte
Kaufberatung
Alles was du wissen musst
Federweg in Zahlen
Rund 120 bis 150 mm Federweg heißt Trail: der Allrounder für Touren mit Singletrails. 160 bis 180 mm heißt Enduro, gebaut für steile und ruppige Abfahrten. Etwa 200 mm heißt Downhill, gedacht für Lift und Bikepark.
Jeder Millimeter mehr bringt Gewicht und kostet Antritt.
29 Zoll oder 27,5 Zoll
29 Zoll rollt ruhiger über Wurzeln und Steine und hält das Tempo besser. 27,5 Zoll lässt sich enger um Kehren zirkeln und fühlt sich verspielter an. Manche Modelle mischen beides: vorne 29, hinten 27,5 Zoll.
Welche Laufradgröße ein Rad fährt, steht in den Produktdaten des Modells.
Rahmengröße vor Ausstattung
Ein zu großer Rahmen lässt sich nicht wegstellen, eine schwächere Bremse schon tauschen. Miss deine Körpergröße in Zentimetern und prüfe sie je Modell.
Der Größenrechner auf der Produktseite nimmt dir den Vergleich der Herstellertabellen ab.
Fahrwerk richtig einstellen
Der Sag, also die Einfederung unter deinem Gewicht im Stand, liegt bei Trail- und Enduro-Fullys meist bei 25 bis 30 Prozent des Federwegs.
Ohne passenden Luftdruck nutzt auch ein gutes Fahrwerk wenig. Stell ihn vor der ersten Ausfahrt ein und notiere dir den Wert.
Wofür der Preis steht
Zwischen 1.799 und 5.999 Euro ändert sich vor allem die Ausstattung: Gabel und Dämpfer, Schaltgruppe, Bremsen und Laufräder.
Wer viel fährt, merkt den Unterschied zuerst am Fahrwerk und an den Bremsen, nicht am Rahmen.
Nach den ersten Kilometern
Bei einem neuen Fully setzen sich Speichen, Züge und Schrauben in den ersten Fahrstunden. Ein Kontrollblick auf Speichenspannung, Bremsbeläge und Drehmomente nach den ersten Ausfahrten gehört dazu.
Gabel und Dämpfer brauchen zusätzlich Service nach Betriebsstunden, die Intervalle nennt der Hersteller.
FAQ










































