Kaufberatung
Alles was du wissen musst
Rennrad oder Gravelbike
Asphalt, Tempo, Gruppenausfahrt: Aero-Rennrad. Schotter, Forststraße, Touren mit Gepäck: Gravelbike.
Entscheide nach den Kilometern, die du tatsächlich fährst, nicht nach denen, die du dir vornimmst.
Größe messen statt schätzen
Die Körpergröße allein reicht nicht, die Schrittlänge entscheidet mit. Miss barfuß an der Wand und rechne beides im Größenrechner durch.
Im Zweifel die kleinere Größe: Vorbau, Sattel und Stütze schaffen Spielraum, der Rahmen nicht.
Reifenbreite und Untergrund
Am Rennrad sind 25 bis 32 Millimeter üblich, am Gravelbike 38 bis 45 Millimeter. Breiter heißt mehr Grip und Komfort, schmaler heißt weniger Rollwiderstand am glatten Asphalt.
Ein zweiter Laufradsatz macht aus einem Rad zwei.
Klickpedale und Schuhe
Look hat das Klickpedal erfunden. Wer vom Flachpedal umsteigt, übt das Ausklicken am besten im Stand an einer Wand, bis die Bewegung sitzt.
Rennradschuhe haben meist drei Bohrungen, Gravel- und MTB-Schuhe zwei. Achte darauf, dass Bohrbild und Pedalsystem zusammenpassen.
Fahrfertig aufgebaut
Wir bauen jedes Rad vor dem Versand komplett auf, stellen Schaltung und Bremsen ein und kontrollieren die Drehmomente.
Du richtest daheim nur noch Sattelhöhe und Lenkerwinkel nach deiner Position aus.
Carbon richtig behandeln
Carbonrahmen vertragen Zug und Druck gut, aber keine punktuellen Schläge. Klemmungen an Vorbau, Sattelstütze und Sattel immer mit dem Drehmomentschlüssel anziehen.
Nach einem Sturz Rahmen und Gabel auf Risse und weiche Stellen prüfen.
FAQ














