Filter
3 Produkte
Kaufberatung
Alles was du wissen musst
Warum du aufrecht sitzt
Beim Citybike sitzt du mit aufgerichtetem Oberkörper über dem Tretlager, die Hände liegen entspannt auf einem hohen Lenker. Das schont Handgelenke und Nacken, und du siehst im Verkehr über parkende Autos hinweg. Tempo kostet die Haltung, weil der Körper mehr Windangriffsfläche bietet.
Nexus 8 im Alltag
Acht Gänge in der Hinterradnabe reichen für Stadt und flaches Umland. Der Vorteil zeigt sich an der Ampel: Du schaltest im Stillstand herunter und musst nicht im schweren Gang losfahren. Das Getriebe sitzt gekapselt in der Nabe, es liegt also nicht offen im Spritzwasser.
Tiefer Einstieg oder hoher Rahmen
Ein tiefer Einstieg heißt, dass du nicht über den Sattel steigen musst. Das hilft mit Mantel, Rock oder steifem Knie und macht das Auf- und Absteigen an jeder Kreuzung leichter. Ein geschlossener Rahmen ist dafür steifer, wenn du schwer belädst.
Größe vor Farbe
Die Rahmengröße entscheidet stärker über den Fahrkomfort als Lackierung oder Ausstattung. Welche Körpergröße zu welchem Rahmen passt, steht in den Daten des jeweiligen Rads – die Bezeichnungen der Hersteller sind nicht vergleichbar. Im Zweifel unseren Größenrechner nutzen.
Das Budget richtig verteilen
Die drei Räder kosten 799, 849 und 899 Euro. Der Abstand von 100 Euro liegt in Schaltung und Ausstattungsdetails. Lege dein Geld eher in die passende Größe als in Funktionen, die du im Alltag nicht bemerkst – ein zu großer Rahmen lässt sich nicht nachrüsten.
Vor der ersten Fahrt
Stell den Sattel so ein, dass dein Bein im untersten Punkt fast gestreckt ist, die Ferse das Pedal aber noch erreicht. Beim Citybike darf er einen Tick tiefer stehen, damit du im Stand mit den Fußballen den Boden berührst. Zwei Zentimeter machen den Unterschied.
FAQ

















